Das Eis ruft…

Ein Traum in weiß

Es ist kaum zu glauben doch es ist wahr. Wir hatten in den letzten Tagen tatsächlich anhaltende Minusgrade. So stand nach kurzer Absprache der Plan das frische Eis ein wenig zu durchlöchern und spontan die Eisangel zu entstauben.

Ein paar Minuten im Schuppen und noch etwas Vorbereitung und das grobe Equipment stand.

Minimalausrüstung

Nach 20 Minuten Fahrt war einer der sieben Seen in Schwerin erreicht und nur ein paar hundert Meter Fußweg trennten uns vom ersten Schritt aufs Eis nach Jahren! Dank Schlittengefährt war die Strecke schnell und problemlos überwunden.

Der Weg zum Glück

Der Spontanität wurde schnell Tribut gezollt. Die Fleischstücken (gelbe Schüssel), welche als Köderfischersatz dienen sollten wurden in der vergleichsweise milden Umgebung im heimischen Kühlschrank vergessen. So blieben die Kunstköder, Mais und etwas mit Vanillezucker gesüßtes Brot. Die Erfolgschancen wurden damit nicht gerade gesteigert. Die am Wasser getroffenen Mitstreiter versuchten ihr Glück in der Not mit Fischstäbchen.

Fazit und Ausbeute: Die Köderwahl ist wie üblich ziemlich wichtig 😉 Da heißt es, immer ein Sicherheitspaket Heringe in der Kühltruhe lagern und die Würmer in der Styroporbox im Schuppen nicht einfrieren lassen. Der Vormittag war auch ohne Fang, dank des herrlichen Wetters und der netten Begleitung ein super Erlebnis.

Ein Blick von oben

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